Über mich und meine Passion

 

 

 

Mein Name ist Andrea Ohlmeier. Wir wohnen im schönen Schleswig-Holstein, unweit von Hamburg, in sehr schöner ländlicher Umgebung.

 

Mit Herz und Seele bin ich von klein auf den Tieren sehr verbunden. Ob Fell oder Federn, viele tolle Tier haben mich in meinem Leben begleitet, von Meerschweinchen bis zu Pferden, Katzen, Vögeln und natürlich Hunden, und sie alle haben ihren Platz in meinem Herzen.

Seit vielen Jahren bin ich aktiv im Tierschutz tätig und habe dieses auch immer als Motivation und Kraftquelle empfunden. So habe ich vor einigen Jahren einen Pferdepensionsstall für alte, nicht mehr reitbare und Pferde mit Behinderungen aufgebaut und viele Jahre geleitet.

 

Seit 1991 halte ich Hunde, erst den Neufundländer Kevin, eine gequälte Seele aus zweiter Hand, dann folgte die wunderbare Langhaarschäferhündin Leska, und 2010 trat mein erster Mops in mein Leben, Karl-Heinz.

Das sollte nicht ohne Folgen bleiben! Die gute Laune, die diese Hunderasse versprüht, traf mich direkt mitten ins Herz, und ich war so fasziniert, dass der Wunsch in mir wuchs, diese liebenswerten Hunde zu züchten.

 

Passen Tierschutz und Zucht überhaupt zusammen?

Lange habe ich mich damals mit diesem Gedanken auseinandergesetzt und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass diese beiden Pole wunderbar vereinbar sind, denn der Tierschutzgedanke und ethische Grundsätze müssen nicht im Widerspruch zu einer guten Zucht stehen.

 

Mein Leitbild ist es deshalb,

Möpse zu züchten, die gesund sind, einen mopstypischen Charakter haben und durch eine gute Sozialisierung mit ihren neuen Familien in ein mopsfideles Leben starten können. Dennoch sollte man neben den "süßen, kleinen Welpen" nicht vergessen, dass ein sogenannter "Zuchthund" nicht nur ein Genpool oder schlimmstenfalls eine Zuchtmaschine ist, sondern ein zauberhaftes Lebewesen mit all seinen Bedürfnissen, dem man mit Respekt, Dankbarkeit und Liebe begegnen sollte.

 

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Ich besitze die Zuchterlaubnis des zuständigen Veterinäramtes nach §11 Abs.1 Nr. 3a des Tierschutzgesetzes.

Richtige Haltung, Räumlichkeiten, Sachkunde und Zuverlässigkeit in Form einer Besichtigung durch das Kreisveterinäramt habe ich nachgewiesen.

 

 

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Das Kreis Veterinäramt Segeberg legt großen Wert auf Vermeidung von Qualzucht bei brachycephalen Rassen. 

Diesbezüglich unterliegt meine amtliche Zuchterlaubnis besonderen Auflagen.

Die vom Kreis Veterinäramt geforderten tierärztlichen Gutachten bestätigen meinen Zuchttieren keine Qualzuchtmerkmale.

 

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Wir züchten im IHR e.V.

Unsere Welpen erhalten  bei Abgabe eine Ahnentafel vom IHR e.V. über vier Generationen.

 

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Wir haben uns den Name unserer Mopszucht "Mops im Glück" im DPMA Register als Wort- und Bildmarke schützen lassen.

 

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Meine Weiterbildungen

"Anatomie, Physiologie und Gesundheit des Hundes Teil 1" (2 Tage Seminar)

"Anatomie, Physiologie und Gesundheit des Hundes Teil 2" ( 2 Tage Seminar)

"Recht" Tierschutzgesetz

"Genetische Grundlagen der Hundezucht" (2 Tage Seminar)

"Vom Deckakt bis zur Geburt"

"Rund um die Welpen, von Geburt bis Abgabe"

"Aufbau Ernährungsworkshop - Barf"

"Trächtigkeit, Geburt und Welpenaufzucht"

"Vom Behaviorismus zum Problemlöseverhalten bei Wild- und Haushunden" (Dr. Dorit Feddersen- Petersen)

"Gute Gene, gesunder Wurf: Partnerwahl & Wurfplanung bei Hunden"

"Wenn es juckt: Hauterkrankungen bei Hunden"

"Wenn es kompliziert wird: Expertenwissen Hundegeburt"

"Erste Hilfe Kurs für Hunde"

"Homologien und Analogien im Sozialverhalten zwischen Hund und Mensch" (Dr. Dorti Feddersen- Petersen)

"Risiken der (Roh-) Fütterung"

"Alzheimer beim Hund - Kognitives Dysfungions - Syndrom bei Hunden"

"Nicht süss, sondern Qualzucht bei Hunden, Katzen und Kleinsäugern"

"Zoonosen - Welche Gefahren lauern beim Zusammenleben mit dem Hund und was können wir dabei tun?" 

"Recht in der Hundezucht"

"Farb-Genetik in der Hundezucht"

 

 

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Der Mops

Herzenssache für die Rasse

 

 

 

Wer heute sagt er hat einen Mops

und liebt ihn sehr,

der hat es oft sehr schwer.

 

Es gibt sie leider und ich will sie nicht verschweigen,

diese armen Kreaturen, die nur leiden.

 

Jahrelanges überzüchten,

nicht würdig des Champions und des Adels,

sondern nur des berechtigten Tadels.

 

Nun stehen wir vor den Scherben unserer Erben,

einem tiefen Tal der Trauerqual.

 

Doch wer ist schuld,

Züchter, Käufer, Richter?

…oder ist es doch viel schlichter?

 

Sind wir es nicht alle auf eine Art,

jeder ein kleines Stück,

wir dürfen so nicht weiter, wir müssen zurück.

 

Gemälde, Bilder, alte Stiche,

zurück ins vorherige Jahrhundert,

zeigt ihn ganz anders,

wen wundert´s.

 

Lange Beine, Schnauze,

eine ganz andere Form,

sie sollte Einzug halten in die heutige Norm.

 

Doch es gibt sie,

das halte ich fest,

die Züchter, die sich abheben vom anderen Rest.

 

 

Neue Wege gehen,

ob Altdeutsch oder Retromops,

es ist nicht wichtig,

denn beides ist gut und richtig.

 

Sie laufen, toben um die Wette,

ganz frei ohne Not

und ohne Erstickungstot.

 

Mit Lebensfreude und Charme, für Alt und Jung,

so ist er dieser Hund,

lauft raus und tut es kund.

 

Denn die Veränderung hat bereits begonnen,

mit Sachverstand und sehr besonnen.

Für den Mops und das Tier,

lasst es uns beweisen,

jetzt und hier.

 

Denn es ist so schade,

verkennt doch oft,

die breite Masse,

diese tolle Rasse.

 

 

von

Andrea Ohlmeier

„Mops im Glück“